Der Dokumentarfilm “Weil wir es müssen” ist derzeit auf Deutschland-Tour. Und da unsere Mitgründer Pirmin Styrnol und Anzhelika Kovalenko als Protagonisten im Film zu Wort kommen, ist auch unser Verein irgendwie bei jeder Vorführung mit dabei. Außerdem ist Pirmin bei den Vorstellungen immer wieder Teil des sogenannten Regie-Gesprächs, in dem die Mitwirkenden dem Publikum Rede und Antwort stehen. So zum Beispiel kürzlich bei der Filmvorstellung im Forum Kino in Lahr und in der Ukrainische Freie Universität München. Dort saß Pirmin zusammen mit den freiwilligen Helfern Kateryna Matey und Dr. Henryk Pich, Regisseur Alexander Bürger und der Osteuropahistorikerin Dr. Franziska Davies im Panel, das von Dr. Constantin Groth moderiert wurde. Spannende Gespräche sind da also vorprogrammiert.
Immer geht es bei den Fragerunden um die deutsche Verantwortung für die Ukraine, um das Gefühl in der Ukraine vor Ort zu sein und um Möglichkeiten zu helfen. Zudem kommen bei den Vorführungen auch Ukrainerinnen zu Wort, die über die momentane Lage und ihre ganz persönlichen Geschichten berichten. Vor diesen Auftritten ziehen wir ganz besonders den Hut.
Wir freuen uns sehr, dass der Film so viel Zuspruch erhält und unser Netzwerk mit jeder Vorführung wächst. Vor allem die ausführlichen und ehrlichen Gespräche nach und vor den Veranstaltungen geben uns regelmäßig neue Motivation, die häufig frustrierende Öffentlichkeitsarbeit fortzusetzen und weiterhin im Diskurs zu bleiben. Deshalb danke an alle, die zu den Filmvorführungen und den anschließenden Panels kommen. So macht Helfen Spaß.
Solltet ihr Interesse daran haben, eine der nächsten Vorstellungen zu besuchen, dann lohnt sich ein Blick auf die Instagram-Seite von “Weil wir es müssen”. Unter folgendem Link werden die neuesten Termine veröffentlicht: Weil wir es müssen.
In den kommenden Monaten stehen Vorstellungen in mehreren deutschen Städten sowie der ukrainischen Stadt Kalusch an.



